Mit dem Mietauto nach Péso da Régua mit Zwischenstopp am Miradouro de Santo António
Unser erster Porto-Aufenthalt endet heute. Wir packen unsere Sachen, frühstücken und fahren mit dem Taxi zu Europcar. Dort nehmen wir unser Mietauto entgegen, einen nigelnagelneuen weißen Dacia Duster.
Dann fahren wir 100 Kilometer Richtung Osten nach Péso da Régua. Einen ersten Zwischenstopp machen wir in Mesão Frio, wo wir erstmals einen Blick auf den Douro erhaschen. Auf einem Hügel in der Nähe brennt es und wir beobachten den Lösch-Hubschrauber, der das Wasser zur Brandbekämpfung aus dem Fluss schöpft. Dann geht es weiter zum höher gelegenen Miradouro de Santo António, wo wir ebenfalls einen fantastischen Ausblick Richtung Osten auf die Weinberge und den Douro haben. Dann fahren wir die letzten Kilometer nach Péso da Régua, das als das Tor ins Douro-Tal gilt. Die Straßen sind abenteuerlich – eng, steil und holprig. Christoph lenkt den Dacia gekonnt 400 Höhenmeter auf drei Kilometer Straße nach unten. In Péso da Régua angekommen, besuchen wir das Museo do Douro und essen anschließend eine Kleinigkeit im „Castas e Pratos“.













































Check-In in der Quinta da Pacheca mit Abkühlung im Pool, Wine-Tasting und Abendessen
Unsere Unterkunft liegt nur wenige Kilometer entfernt auf der südlichen Seite des Douro. Wir überqueren die Brücke und fahren zum „Wine House Hotel“ in der „Quinta da Pacheca“, unserer Unterkunft für die nächsten drei Tage. Wir checken ein und sind begeistert von dieser High-End-Unterkunft. Unser Zimmer ist geräumig und hat einen Balkon mit Aussicht in die Weinberge.
Draußen ist es sehr warm und wir kühlen uns im Pool ab. Wir bekommen Besuch von einem Pfau, der hier auf der Quinta gemeinsam mit vier anderen lebt.
Am Abend nehmen wir zuerst an einem Wine-Tasting in der Quinta teil. Wir erfahren, dass die Quinta da Pacheca eines der ältesten Weingüter am Douro ist und sehen die Lagares, große Gefäße aus Granit, in denen die Trauben mit den Füßen eingemaischt werden, bevor sie mit 20 Prozent Alkohol versetzt werden, um die Gärung zu stoppen und so den typischen Portweingeschmack herzustellen. Dann werfen wir noch einen Blick in den Fasskeller, bevor wir den hauseigenen Wein verkosten– einen Weißwein, einen Rosewein sowie einen weißen und einen Ruby Portwein.
Dann duschen wir und essen im hoteleigenen Restaurant zu Abend. Wir bekommen ein großartiges Menü, begleitet von hauseigenen Weinen. Wir sind froh, auf der Terrasse zu sitzen, hier haben wir Ausblick auf die Weinberge, begleitet von einem angenehm kühlen Wind.



































