Heute ist Sonntag und unser letzter Tag in Portugal. Wir frühstücken ausgedehnt auf der Hotelterrasse – wir hätten uns nicht gedacht, dass es noch einmal eine Steigerung beim Frühstück geben könnte – aber das heutige ist das beste!






Sonntagsspaziergang
Am späten Vormittag spazieren wir Richtung Talstation der Teleférico de Gaia mit einem Abstecher zum „Half Rabbit“, einer StreetArt-Installation aus Schrott, das vom richtigen Blickwinkel aus wie ein überdimensionaler Hase aussieht. Dann fahren wir mit der Gondel zur Bergstation beim Jardim de Morro. Der Himmel ist wolkenverhangen, was gerade richtig für unseren Ausflug ist, aber nicht für den Ausblick. Wir gehen zum höchsten Aussichtspunkt, zum Kloster Serra do Pilar, von dem wir gut auf die Brücke und Porto sehen und ebenso die Dächer der Portweinkeller in Vila Nova im Blick haben. Das Kloster kann derzeit wegen Renovierungsarbeiten nicht besichtigt werden. So suchen wir uns den kürzesten Weg hinunter zum Cais de Gaia und spazieren entlang der Cafés, Portweinkeller und Straßenstände zum Restaurant Ar de Rio, wo wir einen kleinen Mittagssnack zu uns nehmen.
















































Urlaubsausklang im Hotel
Den restlichen Tag verbringen wir im Hotel – genau gesagt den Nachmittag am Pool und den Abend im Hotelrestaurant Dona Maria.
Am Pool ist wenig los, es ist trotz des wolkenverhangenen Himmels warm und gerade richtig für ein Nickerchen, einen Porto Tonic und ein paar Längen im Infinitybecken. So lassen wir den Nachmittag ausklingen.
Unser letztes Abendessen nehmen wir ebenfalls im Hotel zu uns – der Frühstücksraum ist abends ein feines Restaurant. Wir teilen uns die weltbesten Muscheln, eine Koriandersuppe, einen Umber und ein Tomahawk-Steak und sind danach so satt, dass wir nicht einmal das Wort Nachspeise denken können.








