Viele bunte Fische

Wir haben lange und gut geschlafen und gehen um 8:00 Uhr frühstücken. Das gesamte Küchenpersonal stimmt ein Lied an, eine junge Touristin hat Geburtstag. Dann ist Pool angesagt. Gegen Mittag ist Ebbe und das Meer hat sich weit zurückgezogen. Wir waten knöcheltief durch den indischen Ozean und entdecken hunderte Einsiedlerkrebse, Krabben und Seeigel im seichten Wasser, die auf die nächste Flut warten. Wir durchqueren Seegrasfelder, schlammigen Sand und versteinerte Korallen. Etwa 100 Meter vom Ufer entfernt finden wir ein Wasserloch, in dem sich bunte Fische tummeln. Daneben blubbert es im Sand – nicht einmal die beiden Afrikaner, die uns gefolgt sind, können uns sagen, was das ist. Die beiden führen uns noch zu einem anderen Wasserloch, im dem richtig große bunte Fische leben. Außerdem wollen sie uns alle möglichen Souvenirs andrehen, wir wehren uns erfolgreich. Claudia findet einen großen Korallenstein und nimmt ihn mit – vielleicht lassen ihn die Zollbehörden am Flughafen durch.

Dann ist Cocktail-Time – wir trinken zwei köstliche Drinks mit frischer Ananas und spielen Karten. Den Nachmittag lassen wir am Pool ausklingen.

Am Abend gibt’s gegrillten Thunfisch mit Reis und dazu Serengeti-Bier – mit tollem Ausblick auf den aufgehenden Vollmond. An der Rezeption lassen wir uns noch einmal den Ausflug für morgen bestätigen – wir werden eine „Blue Safari“ unternehmen.