Kleine Rostock-Erkundung, Weiterfahrt nach Leipzig und Abschluss-Abendessen
Ein Spaziergang durch Rostock – dann geht’s weiter nach Leipzig
Heute frühstücken wir ausgedehnt im Radisson Blu – das Frühstückbuffet ist großartig! Dann packen wir unsere Sachen und verstauen sie im Auto. Bevor wir weiterfahren, erkunden wir noch die Stadt. Uns gefallen die vielen Brunnen und die Architektur, die wie Dresden vom Wiederaufbau nach 1945 gekennzeichnet ist. Auf unserer Route befinden sich die Kröpeliner Straße mit dem Brunnen der Lebensfreude, das Hausbaumhaus, der Stadthafen, die Petrikirche, der Alte und der Neue Markt mit dem Möwenbrunnen und dem Rathaus, das Steintor, die alten Wallanlagen und zuletzt das Kröpeliner Tor. Exakt zu Mittag checken wir aus und machen uns auf den Weg in das 400 Kilometer entfernte Leipzig. Da wir in Rostock keine Lademöglichkeit hatten, brauchen wir einen etwas längeren Zwischenstopp, den Rasten und Filmschauen verbringen.
Nach etwa sechs Stunden sind wir in Leipzig und müssen leider erfahren, dass der Ladeplatz in der Hotelgarage bereits belegt ist. Auch bei den Ladesäulen in der Nähe ist alles besetzt. So beschließen wir, mit dem Auto zum drei Kilometer entfernten Restaurant zu fahren und zu Fuß zum Hotel zurückzugehen.













































Ein großartiger letzter Abend
Für unseren letzten Abend haben wir wieder ein besonderes Restaurant ausgesucht: Das Frieda, das mit einem Michelin-Stern und einem grünen Michelin-Stern für Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurde. Das Restaurant ist klein und sehr sympathisch. Lisa Angermann und Andreas Reinke bieten moderne Gerichte in Form des monatlich wechselnden Menüs „Frieda En Vogue“. Wir essen das ganze Sechs-Gang-Menü und sind begeistert von der Makrele in Tomatenwasser mit Gurke und Fenchel, dem Pilz Dashi, dem Pfaffenschnitt mit Safran Rahm, Pfirsich und Basilikum, dem Saibling-Sandwich mit Muschel-Hollandaise, dem Presa vom Duroc und schließlich der karamellisierten Milch. Dazu gibt’s eine Weinbegleitung. Ein schöner Urlaubs-Abschluss!
Das Auto lassen wir direkt neben dem Schiller-Haus stehen und gehen zu Fuß zurück zum Hotel. Den kürzesten Weg durch den Leipziger Auwald trauen wir uns aber nicht nehmen, denn der Weg ist nicht beleuchtet. Es ist wieder einmal spät geworden. Trotz der langen Fahrt haben wir es heute auf 18.403 Schritte gebracht.












